Thorsten on Juni 7th, 2010

Keine Panik, das Video von VW dürfte auch im Büro eher für Gelächter als für Stress mit dem Chef wegen des Inhaltes sorgen. Wirklich witzig und endlich auch eine lockere Werbung von VW

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Thorsten on Januar 26th, 2010

Die Führungsetagen europäischer Printmedien, vornehmlich der alteingesessenen Tageszeitungen, haftet der Ruf der Parade-Offliner an. Ein Experiment der RFP French-language Public Broadcasters Association, also dem Verband also der französisch sprechenden Radiomacher, schießen sich soeben ins Abseits der Moderne.

5 Journalisten von Radiosendern aus Frankreich, Kanada, Belgien und der Schweiz, werden in eine Scheune gesperrt. Nichts besonderes mehr seit Big Brother. Neu und anders allerdings, ist die Aufgabe. Die Journalisten sollen sich, abgeschottet im französischen Perigord, nur mittels der Nutzung von Twitter und Facebook informieren und die Ergebnisse dann im jeweiligen Radio präsentieren. Social Media als pure Newsquelle. Der Durchbruch des Social Media als seriöse Quelle des Journalismus, oder der Ritterschlag als Zeichen, dass der Journalismus objektiv darüber entscheiden möchte? Leider nicht.

Das gsocialmedia_radioanze Spektakel und als solches ist es zu bezeichnen, denn die internationale Presse nimmt es dankbar auf, kann nicht funktionieren. Man stelle sich einmal vor, dass eine blinde Person die Werke eines modernen Malers durch Betrachtung beurteilen sollte. Wird nicht wirklich funktionieren oder?

Genau so, nämlich im Blindflug, wird dieses “Experiment” durchgeführt. Die Journalisten haben nämlich nur die Möglichkeit die Tweets auf Twitter und Wallpostings auf Facebook zu lesen. Links funktionieren nicht, da sie gesperrt sind um zu verhindern, dass die Journalisten sich doch mal auf einer Nachrichtenseite Hintergrundinfos holen. Das Social Media nur über Links wirklich funktioniert, hat man dabei wohl nicht verstanden. Die Jungs sind also tatsächlich im Blindflug im Social Media unterwegs.

Damit werden sich zwei Dinge bewahrheiten:

  1. Das ich Unrecht hatte. Denn anscheinend zählen Radiosender ebenfalls zu Parade-Offlinern
  2. Das dieses Experiment scheitern wird und sich die, die Social Media eh für Unsinn halten, bestätigt fühlen werden

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Thorsten on Januar 14th, 2010

Vorweg, es handelt sich um ein Video aus England. Man sieht zwar auf dem Video eine Frau, aber das Fahrzeug wird von einem Mann gesteuert. Nur für den Fall, dass es nachher heißt, typisch Frau.

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Thorsten on März 10th, 2009

Ein Rentner aus Basel (Schweiz), hat bis Ende 2007, fast 900 Fahrräder geklaut. Begonnen hat er damit kurz nach seiner Pensionierung in 2001. Die örtlichen Fahrradhandlungen hatten allerdings keinen großen Vorteil davon, den der umtriebige 70-Jährige hat damit seine Rente aufgebessert.

Über Zeitungsanzeigen und durch Mund zu Mund Propaganda, hat er die Zweiräder verkauft. Man ist ihm allerdings auf die Schliche gekommen und hat ihn zu 2 Jahren auf Bewährung verurteilt.

Thorsten on März 10th, 2009

Tatsächlich gibt es Unternehmen, die sich von Astrologen beraten lassen. Aber auch bei der Personalauswahl gibt es Firmen, die sich an den Sternbildern orientieren. Eine Stellenanzeige in Österreich hat so für Wirbel gesorgt.

Der Direktor eines Finanzdienstleisters hat in verschiedenen Medien, unter anderem den Salzburger Nachrichten, folgende Stellenanzeige veröffentlicht.

Wir suchen Personen ab 20 Jahren für nebenberufliche Tätigkeit im Verkauf/Management mit folgenden Sternzeichen: Steinbock, Stier, Wassermann, Widder oder Löwe.

Das Unternehmen hat laut seiner Aussage eine eigene Statistik erstellt, indem man die 200 Vertriebler auf Erfolg und Sternzeichen abklopfte. Da seien eben diese Sternzeichen die beste Wahl gewesen. Und weil man damit gute Erfahrung gemacht habe, würde man danach suchen.

Die ganze Story gibt es in einem Bericht des Versicherungsjournals. Egal wie ernst der Typ es meint. Auf jeden Fall hat die kleine Anzeige für ordentlich Marketing gesorgt. Die Frage ist nur ob die Kunden das auch so locker sehen, oder sich nun fragen ob man solchen Leuten noch seine Kohle anvertrauen sollte.

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Ganz und gar nicht locker: David Irving, der nicht zuletzt durch seine Bekanntschaft mit dem Pius Bruder und ebenfalls Holocaust-Leugner, Richard Williamson, wieder im öffentlichen Licht stand, hat eine Website online gestellt, auf der er Gegenstände aus der Nazizeit versteigert, wie die Daily Mail berichtet.

Neben Kelchen und Gehstöcken die laut seiner Aussage einst Hitler gehörten, bietet er auch angebliche Knochenfragmente und Haare von Adolf Hitler an. Ebenso Knochenreste von Eva Braun und Geschenke von Heinrich Himmler. Die Sachen verkauft er im Auftrag anderer. Wie krank ist das denn?

Während der Handel mit solchen Gegenständen in Deutschland, Polen, Frankreich und Österreich verboten ist, kann David Irving in England mit Straffreiheit rechnen. In Deutschland kann der Handel mit Nazimemorablien bis zu 3 Jahre Haft bedeuten.

Dr. Shimon Samuels, Direktor des Simon-Wiesenthal- Zentrums, verlangt nun ebenfalls ein Verbot für den Verkauf solcher Gegenstände aus dem dritten Reich in England und betont, dass

“..solch eine Art Nazi-ebay extrem geschmacklos, wenn nicht gar krank ist”

Die Knochenreste Hitlers verkauft Irving für einen Amerikaner aus Pennsylvania, der behauptet die Knochen von einem KGB Agenten in den 80ern gekauft zu haben. Die Haare Hitlers, sollen von dessen Friseur stammen, der diese an einem Klebeband unter seinen Schuhen gefunden haben will. Hierfür denkt Irving bis zu 145.000 Euro zu bekommen.

Für eine englische Witwe aus London, verkauft er einen der verschiedenen Gehstöcke Hitlers. Der verstorbene Mann der Engländerin will ihn 1993 von Hitlers ehemaligem verwalter abgekauft haben. Hierfür möchte die Witwe nun 7.800 Euro haben.

David Irving ist als Holocaust-Leugner bekannt und hat ettliche Publikationen herausgebracht. Unter anderem behauptet er, das die Gaskammern in Ausschwitz nur zur Desinfektion gedient hätten. Er ist mehrfach verurteilt worden und hat 13 Monate in Österreich im Gefängnis gesessen. In Österreich hat er Einreiseverbot, ebenso wie in Deutschland. 1993 hat er in München einen Vortrag gehalten und wurde anschließend zu einer Geldstrafe von 30.000 DM verurteilt. Die Münchener Ausländerbehörde erteilte ihm auf Lebenszeit ein Einreiseverbot. Ebenso haben folgende Länder ein Einreiseverbot gegen David Irving verhangen: Australien, Italien, Kanada, Österreich, Neuseeland und Südafrika. Mehr bei Wikipedia.

Erst letzte Woche hat Irving sich wieder in die Presse gebracht, als er dem aus Argentinien ausgewiesenen Pius-Bruder, Richard Williamson, anbot bei ihm zu wohnen. Als Grund für seine jetzige Aktion wird vermutet, dass Irving damit versucht seinen bevorstehenden Bankrott abzuwenden.

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Thorsten on März 6th, 2009

Das riesige Groschengrab Hypo Real Estate (HRE) ist ein Fass ohne Boden für uns Steuerzahler. Milliarden werden reingepumpt um die Bank vor dem Bankrott zu retten. Der geschasste ehemalige Vorstandsvorsitzende Georg Funke hat nun laut der “Bild”-Zeitung, auf Gehaltszahlungen von insgesamt 3,5 Millionen geklagt.

Er besteht auf Vertragserfüllung, der bis 2013 laufen sollte und ihm 800.000 Euro imJahr einbringt. Zusätzlich kämen dann zu den 3,5 Millionen noch Pensionsansprüche von unglaublichen 560.000 Euro im Jahr.

Immer locker bleiben. Ich weiß gar nicht warum sich alle aufregen. Die können doch nichts dafür. Solche Menschen haben sowohl ihre Bodenhaftung als auch jegliches Schamgefühl und Verantwortungsbewusstsein in frühen Jahren verloren und fordern nun nur was Ihnen, nach Ihrer festen Überzeugung, zusteht. Und glaubt es mir, er wird es bekommen.

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